Elternbrief vom 22. Januar

Elternbrief vom 22. Janurar


Liebe Eltern,

wie Sie aus dem neuen Newsletter und auch der Pressemitteilungen ersehen können geht der Lockdown in eine Verlängerung bis zum 14.02.2021. Das heißt, wir haben weiterhin Notbetreuung in unserer Einrichtung für Kinder:


  • deren Eltern arbeiten (Dauer der Arbeit und Fahrtwege) und die die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können

  • Eingewöhnungen, damit Eltern nach der Eingewöhnung zur Arbeit zurückkehren können

  • mit erhöhten Förderbedarf (Frühförderung, Migrationshintergrund)

  • deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohles vom Jugendamt angeordnet ist

  • mit Behinderung oder die von wesentlicher Behinderung bedroht sind

Ich bedanke mich als Einrichtungsleitung, auch im Namen meiner Mitarbeiterinnen, bei allen Eltern die diese Vorgaben einhalten. „Die Notbetreuung sollte zum Schutz der Beschäftigten und auch Ihrer eigenen Familie nur dann in Anspruch genommen werden, wenn es keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit gibt“. (Zitat: Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales)

Die Pandemie ist da und wir alle sollten einen kleinen Beitrag leisten, diese gemeinsam gut zu überstehen. Wir appellieren an Ihre Vernunft und Ihren gesunden Menschenverstand, Kontakte zu vermeiden. Dies ist nicht möglich, wenn Einrichtungen mit 40% und manche Einrichtungen bis zu 80% ausgelastet sind, da ja auch Kita-Kinder von der Pandemie betroffen sind und auch Überträger sein können (Infos aus der Statistik des RKI). Auch die Frühförderung mit externen Personen muss weiterlaufen, zur Unterstützung der Kinder mit Förderbedarf, also weiterhin zusätzliche Kontakte in der Einrichtung.

Wir alle wollen, dass möglichst bald wieder alle Kinder gemeinsam spielen und lernen können. Das schaffen wir unserer Meinung nach nur, wenn wir jetzt etwas tun, wenn wir uns jetzt alle an die Regeln halten und auch unsere Mitmenschen in dieser schwierigen Zeit nicht vergessen.

Einige Eltern fragen bereits nach den Elternbeiträgen, die zwar gezahlt werden, aber keine Leistung erfolgt. Hier eine kurze Erklärung.

Im Betreuungsvertrag (Ordnung für Kindertageseinrichtungen 5.3.), den alle Eltern unterschrieben haben, steht: Einrichtungen können für einen Monat schließen, aufgrund höherer Gewalt und das haben wir derzeit. Bereits gezahlte Beiträge können erst ab einer Schließung von mehr als einem Monat zurückerstattet werden. Wie sich die Zahlungen für den Februar gestalten, ist derzeit noch nicht festgelegt. Wir sind im Kontakt mit der Kita-Aufsicht, dem Landesverband und dem Staatsministerium. Ich persönlich denke, dass es eine Regelung wie im Frühjahr geben könnte. Das würde bedeuten: Alle Kinder in der Notbetreuung zahlen die Beiträge. Alle Kinder, die die Notbetreuung nicht genutzt haben bekommen diese erstattet. Sobald wir eine klare Aussage von den zuständigen Behörden bekommen, werden wir Sie informieren.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an uns.

Liebe Grüße

Pfarrer Markus Dörrer und Gabriele Wiederer

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