Zeitkapsel im Fundament einbetoniert

Liebe Gemeidemitglieder

Schon seit einiger Zeit wird bei uns im Garten gebaggert, gehämmert, Beton geliefert und verteilt. Unsere Kinder verfolgen gespannt, vom Fenster der Turnhalle aus, den Verlauf unserer Baustelle. Kürzlich wurden große LKW´s mit Erde bei uns gesichtet – da wurde dann mal vor die Tür gespitzelt um zu sehen was denn dort passiert.

Um eine Erinnerung an die jetzigen Kinder der Einrichtung zu setzen, wurde in der vergangenen Woche eine Zeitkapsel im Fundament unseres Anbaus einbetoniert. Schon vor einiger Zeit malten und gestalteten alle Gruppen Bilder und Erinnerungsstücke für diese Zeitkapsel. Fleißig malte jedes Kind auf einem großen Papier ein kleines Bild welches dann ein Gesamtbild ergab. Mit Name und Alter versehen und einem Gruppenbild haben wir Bären uns in dieser Zeitkapsel verewigt. Auch Perlenbilder wurden angefertigt und aus der Dinogruppe kam ein Playmobilmännchen als Erinnerung an das Jahr 2018 dazu. Fest verschlossen durften dann unsere Vorschulkinder an ihrem Vorschulnachmittag stolz die Zeitkapsel zur Baustelle tragen. Begleitet von unseren „kleinen“ und „mittleren“ Kindern schauten wir erst eine Weile den Bauarbeitern zu wie der Beton immer wieder mit dem Kran zur richtigen Stelle transportiert und dann ausgeschüttet wurde.

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Erasmus Seminar in Teneriffa

Bericht über ein Seminar, welches Grenzen in Frage stellt, die anerzogene Toleranz zu überdenken anregt und den eigenen Horizont erweitert

Gabriele Wiederer - Einrichtungsleitung „ Kita-Regenbogen“, Neusitz

Ulrike Gerlinger      - Rektorin der Grundschule Weißenkirchberg - Dombühl

Projektmanagement für interkulturelle Austauschprojekte in Europa vom 11.-16.03.2018 in Teneriffa

Vielleicht habe Sie das kleine blaue Schild am Eingang unserer Einrichtung ja bereits entdeckt? Ein Kindergarten oder eine Schule im tiefsten Mittelfranken und die Europaflagge? Wos hebbe die si widder ausdengt? Nun, das Erasmus-Programm ist ein Förderprogramm der Europäischen Union. Sein Name erinnert an Erasmus von Rotterdam, einen europäisch gebildeten Humanisten der Renaissance. Das Schild besagt, dass der Kindergarten / die Schule über besondere Qualifizierungen im Bereich der interkulturellen Erziehung verfügt. Jeder, der im (vor-)schulischen / pädagogischem Bereich arbeitet, kann zur Internationalisierung seiner Einrichtung beitragen und ein entsprechendes Projekt starten. Dies beinhaltet eine oder mehrere Fortbildungen, die in einem Land der EU stattfinden. So kann man sich sowohl für die eigene berufliche Zukunft als auch für die Zukunft seiner Bildungseinrichtung weiterentwickeln. Der Focus liegt trotz unterschiedlicher Fortbildungsthematiken stets auf dem friedvollen Miteinander der unterschiedlicher Länder und Kulturen in Europa. So haben wir uns Ende 2016 durch das komplizierte und aufwändige Antragsverfahren durchgebissen und uns 2017 gefreut, dass wir im Rahmen unserer interkulturellen Aktionen, die bereits an Kita und Schule laufen bzw. geplant sind, eine passende EU-Fortbildung besuchen durften.

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